Tatsächlich LiebeUVP: 10,49 €
Amazon Preis: 2,78 €
56 Angebote für neue Produkte ab 2,77 €
37 Angebote für gebrauchte Produkte ab 0,76 €
Preistrend
Universal Studios
DVD [Dolby] (DVD)
Hersteller: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 2005-02-03
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
|
Product Description
Die Produzenten von "Notting Hill" und "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" haben mit Tatsächlich Liebe einen erneuten Volltreffer ins Herz gelandet. Die romantischste Liebeskomödie des Jahres begeistert mit fantastischer Starbesetzung und einem wunderschönen Soundtrack.
Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben: Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen, das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager...
Jeder von ihnen ist auf der Suche nach Liebe.
London Heathrow: Der gigantische Flughafen gilt nicht gerade als Ort der Romantik. Stress und Hektik bestimmen das Treiben zwischen Terminals und Rollbahn. Doch wer einmal einen genaueren Blick in die Ankunftshalle wagt, wird sie finden: Freunde, Verwandte und Verliebte, die sich nach Zeiten der Trennung leidenschaftlich in die Arme fallen. Tatsächlich... Liebe ist einfach überall!
Ein abgetakelter Schlagerbarde und sein liebenswerter Manager versuchen, mit einem scheußlichen Remake an bessere Zeiten anzuknüpfen. Ein ein von seiner Freundin betrogener Schriftsteller verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen - obwohl sie nicht ein Wort Englisch versteht. Familiäre Routine treibt einen gestressten Verlagsleiter geradewegs in die Arme seiner verführerischen Sekretärin. Und dessen Frau befürchtet, dass sie ihren Ehemann nun endgültig verliert. Ein Zehnjähriger ist das erste Mal verliebt - und sein Stiefvater kann das erste Mal wieder nach dem Tod seiner Frau an die Liebe glauben. Ein Hochzeitsvideo
Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben: Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen, das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager...
Jeder von ihnen ist auf der Suche nach Liebe.
London Heathrow: Der gigantische Flughafen gilt nicht gerade als Ort der Romantik. Stress und Hektik bestimmen das Treiben zwischen Terminals und Rollbahn. Doch wer einmal einen genaueren Blick in die Ankunftshalle wagt, wird sie finden: Freunde, Verwandte und Verliebte, die sich nach Zeiten der Trennung leidenschaftlich in die Arme fallen. Tatsächlich... Liebe ist einfach überall!
Ein abgetakelter Schlagerbarde und sein liebenswerter Manager versuchen, mit einem scheußlichen Remake an bessere Zeiten anzuknüpfen. Ein ein von seiner Freundin betrogener Schriftsteller verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen - obwohl sie nicht ein Wort Englisch versteht. Familiäre Routine treibt einen gestressten Verlagsleiter geradewegs in die Arme seiner verführerischen Sekretärin. Und dessen Frau befürchtet, dass sie ihren Ehemann nun endgültig verliert. Ein Zehnjähriger ist das erste Mal verliebt - und sein Stiefvater kann das erste Mal wieder nach dem Tod seiner Frau an die Liebe glauben. Ein Hochzeitsvideo
Aus der Amazon.de-Redaktion
Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun.
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
